Blattwerk

 Unser Angebot:

  • Moderne Floristik zu allen Anlässen (Blumensträuße,Gestecke, gepflanzte Arrangements und mehr in vielen Variationen
  • Hochzeitsfloristik
  • Trauerfloristik
  • Dekorationen
  • Blumenabos für Firmen und Privat
  • Aktuelle Accessoires, Keramik, Lampen und vieles mehr
  • Blumengutscheine

 

Kooperationen mit externen Partnern:

Vermittlung von Blumenarrangements weltweit/ Einlösung von Gutscheinen

  • Fleurop
  • Euroflorist
  • FloraQueen

 

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 Hochzeitsfloristik

Blumenschmuck zu feierlichen Anlässen, besonders zur Hochzeit, ist eine Tradition, die bis in die früheste Geschichte zurückreicht.
Natürlich hat es auf diesem Gebiet im Laufe der Zeit große Veränderungen gegeben, so wurde beispielsweise der Brautschmuck und die übrige Dekoration den einzelnen Stilepochen angeglichen. Viele Brautsträuße von damals sind heute längst vergessen, andere wiederum stellen sich als Klassiker heraus.

Der bei den Kunden wohl beliebteste Strauß ist der Wasserfall mit Jugendstilelementen, der beinahe zu jedem Brautkleid passt. Außerdem bietet die moderne Floristik immer mehr Möglichkeiten der kreativen Gestaltung. Ausgefallene Werkstücke, die ganz individuell auf die Braut zugeschnitten werden, werden immer häufiger gewünscht.

Jede Braut hat schon Vorstellungen, was den Strauß betrifft. An den Floristen liegt es nun, diese umzusetzen. Unser Ziel ist es gemeinsam mit unseren Kunden einen Beitrag zu leisten, dass dieser spezielle Tag wirklich "der schönste Tag im Leben wird".

Ein wichtiger Faktor ist dabei die Zeit, sowohl bei der Beratung, als auch beim Arbeiten selbst. Hier wird kein Brautstrauß "zwischen Tür und Angel" gebunden: die durchschnittliche Arbeitszeit beträgt beim Brautstrauß ca. 2-3 Stunden. Selbstverständlich verarbeiten wir dabei ausschließlich Material von bester Qualität.

Ob Sie ihre Hochzeit im ganz großen Stil oder nur im kleinen Kreise der Familie planen, bei uns finden Sie Dekoideen von der Kirche bis zur Festtafel. Auf die kleinsten Details, wie z.B. Kopfkränzchen für die Streublumenkinder und den obligatorischen Wurfstrauß, gehen wir selbstverständlich ein. Kommen sie zu uns und wir beraten sie gerne.

 

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 Pflanzenpflege

 

Blumen und Pflanzen bereichern unser Leben. Wie man sie richtig pflegt und schützt, zeigen unsere Tipps.

 

Zimmerpflanzenpflege      

Zimmerpflanzen umfassen ein riesiges Pflanzensortiment, alles was wir in unseren Räumen kultivieren können, von Fingerhutgröße bis zum Baum, vom wuchernden Bodendecker bis zur kostbaren Orchidee. Pflanzen werden um ihrer Schönheit wegen gesammelt oder als Dekoration und zur Repräsentation verwendet, aber auch deshalb angeschafft, um sich im engsten Lebensbereich mit einem Stückchen Natur zu umgeben. Für die meisten Menschen wird der Umgang mit ihren Pflanzen zur Leidenschaft, und die Freude daran wächst mit dem Erfolg bei steigender Kenntnis der pflanzlichen Ansprüche.

 

Es gibt zwar bestimmte Regeln für die Pflege der Zimmerpflanzen, sie ergeben sich aus ihrem Wachstumsrhythmus und den Naturgesetzen, aber vor Beginn aller Maßnahmen muss immer das Beobachten stehen. Mit ein wenig Einfühlungsvermögen lassen sich die Reaktionen der Pflanzen auf ihre Umwelt ablesen: Fühlen sie sich wohl, dann haben sie frische Farben, sind straff und wachsen oder blühen, wie es ihrer individuellen Veranlagung entspricht. Sind sie mit Standort und Pflege aber nicht einverstanden, dann werden sie fahl und schlaff, das Wachstum stockt, ihr äußeres Erscheinungsbild wird untypisch und Krankheiten befallen die Pflanzen.

 

Wachstumsfaktoren Licht, Luft, Wärme, Wasser und Nährstoffe müssen, entsprechend der Jahreszeit und dem Bedarf der Pflanze, in ausgewogenem Verhältnis stehen, damit ein gutes Gedeihen möglich ist.

Zimmerpflanzen haben allerdings, abhängig von Ihrer Herkunft die verschiedensten Ansprüche, und das macht den Umgang mit ihnen so schwer. Die Auswahl hat man nicht immer selbst in der Hand, aber nach Möglichkeit sollte man versuchen, sie in Gruppen zusammenzufassen; das kommt den Pflanzen, aber auch dem zugute, der mit ihrer Pflege beschäftigt ist. Entweder bleiben die Gefäße nach Bedarf mobil und werden so einander zugeordnet, dass Gewächse mit ähnlichen Ansprüchen eine Gemeinschaft bilden - sei es in Form einzelner Töpfe an der Fensterbank oder zur Verbesserung des Kleinklimas in Schalen oder Wannen eingesenkt - oder aber man arrangiert die Pflanzen von Anfang an als dauerhafte Gruppe, wie in Terrarien oder Blumenfenstern möglich     

Der richtige Standort und die angepasste Pflege sind immer wieder die wichtigsten Voraussetzungen für ein optimales Pflanzenwachstum. Daneben spielen jedoch auch Schönheit und Dekoration eine wichtige Rolle. Einzelne Pflanzen können möglicherweise durch passende Gefäße aufgewertet werden, oder mehrere Pflanzen können sich gegenseitig in ihrer Wirkung steigern. Dabei sollte innerhalb einer Gruppierung verschiedener Gewächse auf Höhenstaffelung, unterschiedliche Blattformen und -farben, hängenden und aufrechten Wuchscharakter geachtet werden. Es gibt keine allgemein gültige Ratschläge, sondern nur den Hinweis, darauf zu achten, beides, Schönheit und Pflegeanspruch, miteinander zu verbinden.    

Das Thema Pflanze im Raum reicht also von der Blütenpflanze im Porzellantopf über den Kletterphilodendron an der Wand bis zum modernen Hydrogefäß oder der Pflanzenvitrine mit Innenbeleuchtung. Aber auch die Pflanzen selbst sind der Mode unterworfen. Die gärtnerischen Sortimente passen sich den jeweils veränderten Lebensbedingungen und Trends an. Doch jeder muss eigene Erfahrungen darüber sammeln, mit welchen Pflanzen er am Besten zurechtkommt.

 

Es ist möglich, alle Pflanzen über einen gewissen Zeitraum bei normaler Zimmertemperatur zu halten, doch ein optimales Gedeihen ist langfristig nur möglich, wenn ihre individuellen Ansprüche berücksichtigt werden. Pflanzen sind Lebewesen, die in wechselnder Umgebung mit unterschiedlichsten Bedingungen angesiedelt werden, darum kann man sie nicht nach einheitlichen Rezepten behandeln

 

Ausgewählte Blumensorten:

Orchideen

Unter dem Begriff Orchideen fasst man die Gesamtheit aller Orchiedeengewächse zusammen. Die zwei hodenförmigen Wurzelknollen der Knabenkräuter haben der gesamten Pflanzenfamilie ihren Namen gegeben. Nach den Korbblütlern stellen die Orchideen die zweitgrößte Familie unter den bedecktsamigen Blütenpflanzen dar. Sie werden als besonders schön angesehen und vielen gilt die Orchidee als Königin der Blumen. Sie gehören zur Klasse der EinkeimblättrigenPflanzen. Etwa 1.000 Gattungen mit 15.000 bis 30.000 Arten werden von den Botanikern unterschieden. Orchideen sind farbenfrohe Exoten für warme und kühle Standorte, für die Menschen früher um die ganze Welt reisen mussten, um Sie zu sehen. Orchideen galten als Kostbarkeiten des Urwaldes: nicht nur teuer, sondern auch schwer zu beschaffen. Heute werden sie von Gärtnern kultiviert und sind für jedermann zu haben.Es gibt zwei verschiedene Typen von Orchideen: Terrestrische - auch Erdorchideen genannt, diese wachsen auf dem Boden und werden wie normale Zierpflanzen gehalten. Epiphyten hingegen sitzen auf Bäumen.
Erdorchideen werden generell morgens gegossen. Sie brauchen einen speziellen salz- und stickstoffarmen Dünger und da die Erdorchideen einen Standort mit viel Verrottungsmaterial brauchen, ist normale Erde nicht geeignet. Es gibt Erdorchideen für kühle und warme Standorte. Bei den Frauenschuhorchideen kann man den Temperaturbedarf relativ leicht bestimmen. Die mit gescheckten Blättern benötigen Wärme. Deshalb ist eine Fensterbank mit einer Heizung ideal. Frauenschuhorchideen mit grünen Blättern benötigen kühle Bedingungen.
Orchideen vom Typ Epiphyten wachsen auf Bäumen. Sie nutzen beispielsweise die Äste der Urwaldriesen als Unterlage, um so besser an das im Regenwald knappe Licht zu kommen. Über ihre Wurzeln nehmen diese Orchideen einen Teil der benötigten Nährstoffe aus der Luft und aus dem Regenwasser auf. Dabei hängen sie zum Teil frei in der Luft. Werden sie mit Erde abgedeckt, so verfaulen sie innerhalb weniger Wochen.

Ihre Herkunft aus dem Urwald oder den Savannen wirkt sich auf heimische Pflegeanforderungen aus. Epiphyten sollten feucht, aber nicht nass gehalten werden. 90 Prozent aller Zimmerpflanzen sterben, weil sie zu viel Wasser bekommen haben. Die Folge ist Sauerstoffmangel, so dass die Wurzel erstickt und die Pflanze verhungert. Baum-Orchideen sind wahre Hungerkünstler, denn in den Baumkronen bekommen sie zwar mehr Licht als am Boden, aber das Nährstoffangebot ist sehr bescheiden. Die Wurzeln sind sehr salzempfindlich und sterben bei zu hohen Düngergaben ab. Deshalb lieber häufiger und weniger düngen. Und das mit einem speziellen Dünger, der von der Nährstoffzusammensetzung genau auf die Bedürfnisse von Orchideen zugeschnitten ist.

 

TULPEN

Die Tulpen bilden die Gattung aus der Familie der Liliengewächse mit zahlreichen Arten und Hybriden. Die Bezeichnung Tulpe stammt aus dem türkischen Wort „tülbent“ was soviel heißt wie „spitzzulaufende Käppchen“.

Heimat der Tulpen ist Mittel- und Zentralasien, hauptsächlich Persien, Afghanistan und Turkestan. Von den dort beheimateten Urtulpen stammen fast alle Gartentulpen ab. Sie kamen aus Asien nach West-Armenien, in die heutige Türkei – dort ist die Tulpe bis heute die Nationalblume sowie Sinnbild für Leben und Fruchtbarkeit. Nach Europa kam die Tulpe über Persien. Im Mittelalter war die Tulpe ein Luxusgut und hatte einen gleichwertigen Wert wie Gold und Edelsteine.

Bis heute Tulpen zum holländischen Stereotyp und dies nicht einmal zu Unrecht: Über 80 % der Tulpennachfrage werden durch holländische Züchter bedient. Während in den Zeiten der Tulpomanie eine einzige Zwiebel den Käufer u. a. mehr als 20 Wagenladungen Korn, mehr als 10 Nutztiere und mehrere Fässer Bier kostete, liegt der Preis einer Tulpenzwiebel heute im überschaubaren Bereich.

Innerhalb von 400 Jahren sind mehrere Tausend Züchtungen aus den Urtulpen entstanden. Tulpen schätzen im Frühjahr Feuchtigkeit, im Sommer heiße, trockene Lagen auf nährstoffreichen Böden mit einem ph-Wert von 6,5 bis 7,0 (so können am Besten die Zwiebeln ausreifen), bedürfen aber kühler Nächte und kalter Winter zum Gedeihen.

Anbaugebiete: Deutschland - linker Niederrhein insbesondere der Kreis Neuss. Die Niederlande ist der weltweit größte Produzent.

Tulpen sind mehrjährige krautige Pflanzen, die Zwiebeln als Überdauerungsorgane ausbilden. Sie erreichen je nach Art eine Wuchshöhe von 10 bis 70 Zentimetern. Auf ihrem Stängel, der nur sehr wenige, graugrüne, bodennahe Blätter hat, tragen sie eine aufrechte dreizählige, zwittrige Blüte mit sechs gleich geformten Blütenhüllblättern, sechs Staubblättern und drei verwachsenen Fruchtblättern, die zwischen April und Mai erscheint.

 

Calla

Zantedeschien ist eine Pflanzengattung in der Familie der Aronstabgewächse. Ihr botanische Name wurde ihr von Sprengel zu Ehren des italienischen Arztes und Botaniker Giovanni Zantedeschi gegeben. Calla ist die elegante Blume die sehr edel aussieht und mindestens 14  Tage hält.

Vier der acht Arten dieser Gattung werden meist als Calla oder selten Calla-Lilien bezeichnet.

Zantedeschien sind mehrjährige krautige Pflanzen, die ein kriechendes Rhizom oder Knollen als Überdauerungsorgan ausbilden. Manche Arten sind immergrün andere ziehen zu ungünstigen Jahreszeiten ihr Laub ein. Sie haben gestielte (nicht häufig bei Einkeimblättrigen Pflanzen) Laubblätter; die Blattspreiten sind glänzend grün und pfeilförmig. Die Laubblätter stehen alle am Grund der Pflanze.

Sie haben unbeblätterte Blütenstandschäfte. Wie bei den Aronstabgewächsen üblich umgibt ein einzelnes, oft auffällig gefärbtes Hochblatt, die Spatha, den Kolben. Die Spatha kann weiß oder gelb sein, selten auch rot, bei Züchtungen gibt es eine große Bandbreite an unterschiedlichen Farben. Die Pflanzen sind einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Im Kolben stehen viele Blüten zusammen. Im unteren Bereich des Kolbens befindet sich eine Zone nur mit weiblichen Blüten; im längeren oberen Bereich befinden sich nur männliche Blüten. Die kleinen Blüten sind stark reduziert, sie haben keine Blütenhüllblätter. Männliche Blüten bestehen aus zwei bis drei Staubblättern. Weibliche Blüten bestehen nur aus einem Fruchtknoten der aus drei Fruchtblättern gebildet wird. Sie bilden grüne oder orange Beeren.

Alle Arten sind in Afrika heimisch. Am häufigsten sind sie in den Provinzen Südafrikas in der Capensis: Kapprovinz, Lesotho, Natal, Orange Free State, Swaziland und Transvaal. Es gibt die Gattung aber auch weiter nördlich in: Angola, Kenia, Malawi, Sambia, Zimbabwe und Nigeria. Das natürliche Habitat der sommerblühenden Formen ist ein warmtemperates Klima mit Niederschlägen die hauptsächlich im Winter fallen. Die anderen Arten, wie beispielsweise Z. aethiopica und Z. odorata wachsen in Gebieten mit Sommerregen und blühen im Winter. Oft gedeihen die Pflanzen in sumpfigen Gebieten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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